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Beitrag von Sven Schwager offline am Sa, 21.04.2018
Bundesliga
   

Der Gegner für Bayern München im DFB-Pokale am 19.Mai 2018 in Berlin steht fest: Eintracht Frankfurt gewann das Halbfinale gegen den Tabellenzweiten Schalke 04 mit 1:0 durch eine Hacke von Jovic.

Damit hatte wohl keiner gerechnet: Schalke 04, der Zweite in der Bundesliga-Tabelle, wurde bereits als Gegner von Bayern München im Finale des DFB-Pokals gehandelt. Doch Eintracht Frankfurt entschied das Halbfinale für sich und fährt nun zum zweiten Mal in Folge nach Berlin. Für Niko Kovac wird es eine ganz besondere Partie, denn für den 46-jährige wird das Pokalfinale sein letztes Spiel als Eintracht-Trainer, bevor er wenige Wochen später zum FC Bayern wechselt. Ein Sieg zum Abschluss wäre sicherlich das ideale Abschiedsgeschenk für die SGE-Fans. Wer eine Wette auf den Ausgang des Pokalendspiels platziere möchte, findet hier einen attraktiven Wettbonus.

Die Partie verlief über lange Zeit zäh. Erst eine Viertelstunde vor dem Abpfiff beförderte Jovic die Kugel in den Kasten und sorgte für die Führung von Eintracht Frankfurt. Bereits 33 Sekunden nach seiner Einwechslung bekam Fernandes von Eintracht Frankfurt in der 81. Minute die rote Karte aufgrund eines groben Foulspiels. In der Nachspielzeit musste die Eintracht noch um ihren Sieg bangen, als di Santo von Schalke traf. Der Unparteiische entschied jedoch auf Handspiel.

Nach dem 2:0 beim Revierderby gegen Borussia Dortmund am letzten Sonntag änderte Schalke-Trainer Domenico Tedesco seine Startelf. Er setzte Piaca für Konoplyanka ein. Nachdem die Eintracht am letzten Samstag gegen Bayer Leverkusen eine herbe Niederlage mit einem 1:4 einstecken musste, wechselte Trainer Niko Kovac gleich dreimal. Er ersetzte Falette, da Costa und Fernandes durch Russ, Jovic und Mascarell. Nach einer langwierigen Fußverletzung und einer wochenlangen Pause stand Mascarell seit Mitte Februar erstmals wieder auf dem Platz.

Zähe Partie vor der Halbzeitpause

In der Veltins Arena in Gelsenkirchen spielte sich in der ersten Halbzeit eine äußerst zähe Partie ab. Das Spiel war durch zahlreiche Abspielfehler und weitere Unzulänglichkeiten geprägt. Die Defensive war bei beiden Mannschaften gut, doch zeigten sie beide kaum Offensive. Bereits früh prüfte Jovic von Eintracht Frankfurt den Schlussmann von Schalke, Fährmann, doch bereits nach der siebten Minute verlief das Spiel ausschließlich zwischen den Strafräumen. Ein Schuss von Caligiuri wurde in der 32. Spielminute gefährlich von Abraham abgefälscht. Bei der folgenden Ecke scheiterte Burgstaller per Kopf an Hradecky. In der 43. Minute war Boateng angeschlagen und musste vom Platz. Bis zur Pause blieb die Partie torlos.

Hoffnung in der zweiten Hälfte

Grund zur Hoffnung bot die zweite Halbzeit, doch bedurfte es erst einer Anlaufzeit, bis Bewegung in die Mannschaften kam. Nach der Einzelaktion von Caligiuri musste es Burgstaller in der 67. Minute allein mit Hradecky aufnehmen und scheiterte schließlich an ihm. Konoplyanka, der eingewechselt wurde, versuchte es in der 68. Minute mit einem starken Schuss, doch nützte das nichts. Jovic von Eintracht Frankfurt schaffte es schließlich, eine Ecke am Pfosten zu verlängern, und landete mit der Hacke ein Traumtor.

Rote Karte für Fernandes

Fernandes von Eintracht Frankfurt wurde in der 80. Minute eingewechselt, doch schon 33 Sekunden später zwang er Goretzka mit einem harten Tritt zu Boden und sah von Schiedsrichter Hartmann erst die Gelbe Karte. Nach einem Hinweis aus Köln musste er dann schließlich doch vom Platz. Die Königsblauen waren nun in der Überzahl. In der Nachspielzeit standen die Zeichen auf ein Remis, als der eingewechselte di Santo im Strafraum den Ball nahe der Schulter mit der Brust aus der Luft annahm und mit einem Schuss unter die Latte beförderte. Die Eintracht konnte aufatmen, als der Referee in der vierten Minute der Nachspielzeit auf ein Handspiel entschied. Frankfurt steht nun im Finale im Berliner Olympiastadion.

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