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Beitrag von Sven Schwager offline am Sa, 12.12.2015
Vereine - Training
   

Fußball spielen macht Spaß – damit das auch im Herbst und Winter so bleibt und das kalte Wetter beim Außentraining nicht Frostbeulen oder eine fette Erkältung nach sich zieht, gibt es hier viele Tipps, worauf man bei der Wahl der Trainingskleidung achten sollte. In diesem Sinne: Auf geht’s!

Wie viele Schichten sind sinnvoll?
Fußballschuhe, Trikot, Stutzen und Schienbeinschoner, Trainingsanzug und Torwarthandschuhe sind nicht nur essenzielle Ausrüstungsgegenstände für jeden Fußballspieler, sondern auch eine gute Möglichkeit, sich gegen kalte Temperaturen beim Außen-training zu schützen. Doch wie viele Schichten übereinander machen beim Training Sinn?


Generell gilt: Zu Beginn des Trainings lieber ein bißchen frieren, als sich zu sehr einzupacken. Mit der Dauer des Trainings und der Zunahme der Trainingsintensität produziert der Körper Wärme – wir be-ginnen zu schwitzen. Um dann nicht in Schweiß gebadet bei niedrigen Temperaturen auf dem Platz zu stehen, ist der Zwiebellook ideal. Dies bedeutet, dass mehrere dünne Schichten übereinander getragen werden und während des Trainings abgelegt werden können, wenn es zu warm wird.
Ein Beispiel für Temperaturen zwischen 5°C und 10°C:
- Eine lange, etwas dickere Hose ist Pflicht! Bei kurzen Hosen kühlt die Unterschenkelmuskulatur zu sehr aus; dies birgt eine hohe Verletzungsgefahr!
- Für die erste Schicht am Oberkörper bietet sich ein dünnes, langärmliges, enganliegendes Shirt an. Dieses ist angenehm zu tragen und schränkt die Bewegungsfreiheit nicht ein – Modell „Michelinmännchen“ ist nämlich keine gute Voraussetzung für das Fußballtraining. Wenn es richtig kalt ist (um die 0°C), sind die Oberteile von Skiunterwäschesets eine hervorragende Wahl.
Unser Tipp: Shirt in die Hose stecken und nicht „lose“ oben drüber fallen lassen; dies wärmt die Muskulatur des unteren Rückens und verringert so das Verletzungsrisiko. Außerdem wird die empfindliche Nierenregion so ebenfalls vor Kälte geschützt.
- Über das Shirt kann man die Jacke des Trainingsanzugs, eine andere dünne Sportjacke, eine dünne Fleecejacke oder etwas Ähnliches ziehen. Gerade zu Beginn des Trainings ist man so gut gegen die kalten Temperaturen geschützt und kann diese später, wenn man sich aufgewärmt hat, leicht ausziehen. Ebenso einfach kann man sie nach dem Training wieder überziehen, damit der Oberkörper nicht so schnell auskühlt.
Sollte es noch kälter sein, entscheidet man sich am besten für die Fleecejacke und zieht eine Windbreaker- oder Softshelljacke drüber.

Material
Wer im Herbst und Winter draußen Sport treibt, sollte vor allem darauf achten, dass die Sportkleidung aus atmungsaktivem Material ist. Damit wird der Schweiß vom Körper weg nach außen transportiert und der Körperkern somit warm gehalten, da kein kalter Wind auf schweißfeuchte Haut trifft und die Muskeln auskühlen kann.
Weitere wichtige Eigenschaften von Trainingsbekleidung bei kalten Temperaturen sind die folgen-den 3 Ws:
- Winddicht
- Wasserabweisend
- Wärmend

Beim Kauf sollte man daher das Etikett der Bekleidung durchlesen oder sich im Fachgeschäft beraten lassen - falsche Sportkleidung verdirbt den Spaß am Training!

Passform
Bei der Wahl der Trainingskleidung sollte man nicht nur auf das Material achten, auch die Passform ist wichtig. Sind die Kleidungsstücke zu weit, kann der kalte Wind leicht eindringen und den Körper aus-kühlen. Zu eng sollten die gewählten Oberteile jedoch auch nicht sein, da sonst die wärmende Luft-schicht zwischen Körper und Kleidung nicht entstehen kann und man leicht friert.

Mütze, Schal, Handschuhe und Co. – Wirklich nötig?
Mützen sind nicht bei allen beliebt – dem einen stehen sie nicht, der andere mag nichts auf dem Kopf haben, wieder andere fühlen sich dadurch in ihrer Sicht eingeschränkt. Dennoch machen Mützen beim Outdoor-Fußballtraining im Winter Sinn, denn ein großer Teil der Wärme wird über den Kopf verloren. Es muss jedoch nicht Omas Wollmütze mit Bommel sein: Gut geeignet für sportliche Aktivitäten in Herbst und Winter sind Fleecemützen oder Mützen aus atmungsaktivem Material, wie man diese in Laufshops oder bei Outdoorausrüstern kaufen kann.
Bei windigem Wetter kann ein Schal helfen, den Hals-Schulter-Nackenbereich beim Training warm zu halten. Auch hier bieten sich dünne Schals aus atmungsaktiven Materialien an. Doch was ist mit den Händen? Je nachdem, wie schnell man allgemein an den Händen friert, kann man hier zu klassischen Handschuhen aus Wolle oder Baumwolle greifen, die auch im Alltag getragen werden können. Weiter-hin gibt es auch hier im gutsortierten Laufgeschäft Handschuhe aus atmungsaktivem, windabwei-sendem Material, die bestens für alle sportlichen Aktivitäten bei kalten Temperaturen geeignet sind und sich gut waschen lassen und schnell trocknen und somit wieder einsatzfähig sind.

Die Füße nicht vergessen…
Auch wenn die Füße beim Fußballtraining immer in Aktion sind, ist dies kein Garant dafür, dass sie au-tomatisch warm bleiben. Daher sind Stutzen auch im Winter eine gute Wahl, um die Muskulatur der Unterschenkel und die Knöchel warm zu halten – auch das Anziehen eines zweiten Paars Socken kann helfen, die Füße warm zu halten. Aber Achtung: Auch hier gilt, lieber nicht zu eng! Sonst kann die Luft nicht zirkulieren und die Füße bleiben kalt.
Was man sonst noch beachten sollte: Je nachdem, was trainiert wird (Technik, Kondition, etc.), kom-men verschiedene Schuhe zum Einsatz. In Fußballschuhen aus Leder ist der Fuß gut gegen Kälte und Wind geschützt, bei normalen Sport-/Laufschuhen ist dies häufig nicht der Fall. Das leichte Material ist häufig nicht wasserdicht und lässt den Wind durch.


Noch ein Tipp zum Schluss:
Warme, gute Sportkleidung für den Herbst und Winter muss nicht teuer sein. Oftmals werden bekannte Marken reduziert angeboten oder es lohnt sich der Blick in die Angebote von Discountern oder Kaffee-herstellern – die Artikel sind häufig von guter Qualität, dabei aber deutlich günstiger. Und auch eine schwedische Mode-Kette bietet mittlerweile Sportbekleidung zu günstigen Preisen an. Wer sich genau-er informieren möchte und einen Vergleich von günstig versus Marke sucht, findet hier einen guten Artikel: http://blog.trailrunnersdog.de/2015/09/sportbekleidung-marke-vs-discount.html

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